Du willst:
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berufliche Klarheit ohne Selbstverleugnung
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Struktur, die Freiheit zulässt
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einen Rahmen für deine Vielseitigkeit
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einen Weg, der sich nach dir anfühlt
„Ich darf beruflich ich selbst sein – und damit wirken.“
Ich begleite Scanner, Hochsensible und kreative Umdenker:innen. Ohne Schubladen – aber mit Struktur. Ohne Druck – aber mit Klarheit.
Dein nächster Schritt:
Vereinbare dein kostenfreies Orientierungsgespräch – für mehr Klarheit, Struktur und einen beruflichen Weg, der dich wirklich spiegelt.
In diesem Gespräch geht es um dich: deine Fragen, deine Unsicherheiten, deine vielen Ideen. Wir sortieren, was dich erfüllt, was dir Energie gibt (statt nur „vernünftig“ zu sein), und welche nächsten Schritte realistisch sind, ohne dass du dich überforderst.
Du musst noch nicht wissen, „was du werden willst“. Es reicht, dass du spürst: So wie es ist, soll es nicht bleiben.
Typische Gedanken sind:
„Ich bin zu sprunghaft – das ergibt doch alles keinen Sinn.“
„Ich passe einfach in keine Schublade.“
„Ich werde eh wieder alles überdenken.“
Und genau das entkräften wir gemeinsam:
Du bist nicht sprunghaft – du bist vielseitig.
Du passt nicht in Schubladen – und das ist kein Fehler, sondern ein Hinweis auf deinen Rahmen.
Und ja, du wirst nachdenken. Aber du musst dich darin nicht verlieren, wenn du eine klare Struktur hast, die zu dir passt.
FAQ – Orientierungsgespräch
Kurz und knapp erklärt: Die häufigsten Fragen und Antworten für Dich gesammelt.
Was, wenn ich das Gefühl habe, ich passe nirgends rein und nichts ist „das Richtige“?
Viele Scanner und Hochsensible kennen das. Wir suchen keine Schublade, sondern Kriterien: Was gibt dir Energie, was überfordert dich, welche Rahmenbedingungen brauchst du? Daraus entsteht Richtung.
Was, wenn ich Angst habe, dass meine vielen Ideen keinen Sinn ergeben?
Das ist genau der Punkt: Wir sortieren die Ideen und schauen, was wirklich zusammengehört. Du musst nicht „linear“ sein, um Klarheit zu bekommen.
Was, wenn ich schon so viel nachgedacht habe, dass ich mich nur noch im Kreis drehe?
Dann hilft oft ein Gespräch, um wieder Boden unter die Füße zu bekommen. Wir priorisieren, was jetzt wichtig ist, und definieren einen kleinen nächsten Schritt statt zehn Optionen.
Muss ich am Ende wissen, ob ich kündige, wechsle oder mich selbstständig mache?
Nein. Wir müssen nichts endgültig entscheiden. Es geht um Orientierung, Tests und realistische nächste Schritte – passend zu deinem Nervensystem.
Was, wenn ich nach dem Gespräch nicht sofort „die eine Antwort“ habe?
Das ist normal. Oft ist der Gewinn: mehr Klarheit, weniger Druck und ein konkreter nächster Schritt. Entscheidungen dürfen wachsen, statt erzwungen zu werden.
Muss ich mich vor dem Orientierungsgespräch vorbereiten?
Nein. Du brauchst keine Stichpunkte, keinen Lebenslauf und keine fertige Lösung. Wenn du willst, kannst du dir 2–3 Dinge notieren, die dich gerade am meisten beschäftigen – aber das ist optional.
Wie läuft das Orientierungsgespräch konkret ab?
Wir starten mit Ankommen: Wie geht es dir wirklich? Dann schauen wir auf deine aktuelle berufliche Situation, Energieräuber und Grenzen. Danach klären wir, wonach du dich sehnst, ordnen das mit Blick auf HSP/Scanner ein und besprechen mögliche nächste Schritte.
Was, wenn ich in ein Gespräch gerate, in dem ich überredet werde?
Das Gespräch ist für Orientierung da, nicht zum Überreden. Du bekommst Klarheit und Optionen. Du musst nichts buchen und nichts sofort entscheiden.

Nicole Führing
Frau Sensibel