Gibst du viel für andere – aber dir selbst bleibt zu wenig?

Du bist für Menschen da. Du hältst aus, du trägst mit, du regulierst Situationen, du hast Verantwortung – manchmal offiziell, manchmal einfach, weil du es nicht anders kannst.

Und du merkst: Es wird schwerer, nach der Arbeit wieder bei dir anzukommen.

Vielleicht bist du schneller erschöpft. Vielleicht nimmst du Schicksale mit nach Hause. Vielleicht wirst du innerlich härter, obwohl du eigentlich weich bleiben willst. Und vielleicht gibt es diesen leisen Gedanken:

„Ich kann doch jetzt nicht auch noch…“


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Du willst:

  • helfen, ohne dich selbst zu verlieren

  • Grenzen setzen, ohne dich schuldig zu fühlen

  • Mitgefühl leben, ohne Selbstaufgabe

  • wieder mehr Kraft, ohne dich zu verhärten

„Ich darf Gutes tun – und gut für mich sorgen.“

Ich begleite Menschen in sozialen und helfenden Berufen, die viel geben – und die sich selbst dabei wiederfinden wollen. Mit Klarheit, Verständnis und konkreten Schritten, die im echten Alltag funktionieren.

Dein nächster Schritt:

Gönn dir ein kostenfreies Orientierungsgespräch – als sichere Pause nur für dich.

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In diesen 30 Minuten geht es nicht um Leistung. Nicht um Lösungen für alle. Und nicht um „funktionieren“. Es geht um dich. Um das, was du trägst. Und um die Frage, wie du dich abgrenzen kannst, ohne dein Herz zu verlieren.

Du musst nichts vorbereiten. Du darfst erzählen – oder auch erst mal nur sortieren. Viele empfinden schon das als entlastend: einmal nicht diejenige zu sein, die hält.

Typische Hemmungen sind:
„Ich bin doch die Starke.“
„Ich darf mich nicht so wichtig nehmen.“
„Ich habe keine Zeit, mich um mich zu kümmern.“

Und genau da setzen wir an.

Stärke heißt nicht, immer zu tragen.

Wichtig nehmen heißt nicht egoistisch sein.

Und Zeit ist nicht nur eine Ressource – sie ist auch ein Schutzfaktor.

Du darfst lernen, dass Hilfe annehmen kein Versagen ist, sondern Selbstfürsorge.

FAQ – Orientierungs­gespräch

Kurz und knapp erklärt: Die häufigsten Fragen und Antworten für Dich gesammelt.

  • Muss ich mich vor dem Orientierungsgespräch vorbereiten?

    Nein. Du brauchst keine Stichpunkte, keinen Lebenslauf und keine fertige Lösung. Wenn du willst, kannst du dir 2–3 Dinge notieren, die dich gerade am meisten beschäftigen – aber das ist optional.

  • Ich habe Angst, dass das Gespräch am Ende nur ein Sales-Call ist.

    Nein. Wir klären gemeinsam deine Situation und mögliche nächste Schritte. Wenn eine Zusammenarbeit passen könnte, erkläre ich dir transparent die Optionen – aber du musst im Gespräch nichts entscheiden.

  • Was ist, wenn ich im Orientierungsgespräch emotional werde oder weine?

    Dann ist das in Ordnung. Tränen sind kein „Projektfehler“, sondern oft ein Zeichen, dass etwas Wichtiges berührt wird. Wir gehen in deinem Tempo.

  • Was, wenn ich denke, ich müsste das „als Profi“ alleine schaffen?

    Gerade Menschen in helfenden Berufen tragen oft sehr viel. Hilfe anzunehmen ist kein Widerspruch, sondern Teil von gesunder Selbstfürsorge. Wir schauen, wie du geben kannst, ohne dich aufzubrauchen.

  • Was, wenn ich das Gefühl habe, ich nehme jemand anderem einen Platz weg?

    Dein Bedarf ist legitim. Wenn du dauerhaft leer bist, leidet am Ende auch deine Arbeit. Orientierung heißt: rechtzeitig stabilisieren, bevor es kippt.

  • Was, wenn ich Sorge habe, dass das irgendwie an Arbeitgeber/Kollegen gelangt?

    Das Gespräch ist vertraulich. Du musst keine Namen nennen und keine Details, die du nicht teilen willst. Wir können ganz auf deiner Ebene bleiben.

  • Was, wenn ich nach Schichten/Kontaktarbeit einfach keine Energie mehr habe?

    Dann achten wir auf einen machbaren Rahmen: kurz, klar, ohne Druck. Ziel ist Entlastung, nicht ein weiterer Termin, der dich überfordert.

Nicole Führing

Frau Sensibel