Fühlt sich dein System ständig überladen an – auch ohne erkennbaren Grund?

Manchmal reicht ein Tonfall. Eine Nachricht. Ein voller Tag. Ein Raum voller Menschen.

Und plötzlich ist dein Inneres auf Alarm. Du denkst zu viel, fühlst zu viel, analysierst zu viel – und gleichzeitig hast du das Gefühl, du bekommst dich nicht wirklich runterreguliert.

Vielleicht bist du schon reflektiert. Vielleicht hast du schon viel ausprobiert. Und trotzdem passiert es wieder: Überreizung, Grübeln, Selbstkritik. Und diese Frage: „Warum kriege ich das nicht hin?“

„Ich kann doch jetzt nicht auch noch…“


kostenfreies Orientierungsgespräch buchen

Du willst:

  • dein Nervensystem beruhigen, nicht nur „positiv denken“

  • dich sicherer fühlen in dir

  • weniger Selbstkritik, mehr Stabilität

  • Tools, die im Alltag wirklich greifen

„Ich darf sensibel sein – und trotzdem stabil im Alltag.“

Ich arbeite traumasensibel, körperorientiert und urteilsfrei. Deine Sensibilität ist hier kein Problem, das weg muss – sondern ein System, das Sicherheit braucht.

Dein nächster Schritt:

Nimm dir einen ruhigen Moment und vereinbare ein kostenfreies Orientierungsgespräch – für mehr Regulation, innere Ruhe und emotionale Sicherheit.

Jetzt Wunschtermin wählen

n diesem Gespräch schauen wir gemeinsam:

Was bringt dein System in Alarm?

Welche Muster laufen automatisch?

Und was hilft dir konkret, wieder in dich zurückzufinden – ohne dass du dich dafür „zusammenreißen“ musst?

Du musst nicht alles erzählen. Du bestimmst das Tempo. Und du musst auch nicht „stark auftreten“.

Wir arbeiten so, dass dein System nicht noch mehr Stress bekommt.

 

Typische Gedanken sind:


„Ich bin zu empfindlich.“
„Ich sollte das im Griff haben.“
„Ich weiß doch eigentlich schon so viel – warum reicht das nicht?“

Und die Entkräftung ist wichtig:

Du bist nicht zu empfindlich – du nimmst fein wahr.

Dein System reagiert nicht, weil du „falsch“ bist, sondern weil es gelernt hat, wachsam zu sein.

Und Wissen allein reguliert kein Nervensystem.

Es braucht passende Schritte, die du wirklich spüren kannst.

FAQ – Orientierungs­gespräch

Kurz und knapp erklärt: Die häufigsten Fragen und Antworten für Dich gesammelt.

  • Was, wenn ein Gespräch (Video/Telefon) mich schon stresst oder überfordert?

    Dann gestalten wir es reizarm: klarer Ablauf, langsames Tempo, Pausen sind okay. Du darfst auch sagen, wenn etwas zu viel wird.

  • Was, wenn Video für mich zu anstrengend ist?

    Dann ist Telefon oder Video ohne Kamera oft eine gute Lösung. Wichtig ist, dass du dich sicher fühlst.

  • Was, wenn ich im Gespräch weine, verstumme oder nicht mehr weiterweiß?

    Dann machen wir Pause, atmen und sortieren. Du musst nicht „durchziehen“. Wir gehen Schritt für Schritt. Ich halte den Raum für Dich.

  • Was, wenn ich Angst habe, dass ich einfach „zu empfindlich“ bin?

    Sensibilität ist keine Diagnose und kein Fehler. Wir schauen, welche Reize dich belasten und welche Rahmenbedingungen dir Stabilität geben. Das bringt oft viel Erleichterung.

  • Was, wenn ich nicht über alles sprechen will oder Angst vor Tiefe habe?

    Du bestimmst die Tiefe. Für Orientierung reichen oft aktuelle Beispiele. Es geht um Stabilität und nächste Schritte, nicht darum, dich zu „öffnen um jeden Preis“.

  • Muss ich danach sofort etwas buchen oder mich festlegen?

    Nein. Du bekommst eine Einschätzung und Optionen. Du darfst alles sacken lassen und später entscheiden.

  • Was, wenn ich in ein Gespräch gerate, in dem ich überredet werde?

    Das Gespräch ist für Orientierung da, nicht zum Überreden. Du bekommst Klarheit und Optionen. Du musst nichts buchen und nichts sofort entscheiden.

Nicole Führing

Frau Sensibel