Fühlst du dich oft verantwortlich – auch wenn’s zu viel wird?

Du bist für alle da – nur nicht für dich.

Du spürst, was andere brauchen. Und verleugnest oft, was du brauchst – aus Angst, jemanden zu enttäuschen.


kostenfreies Orientierungsgespräch buchen

Du sehnst dich nach:

  • echten Grenzen, die Nähe schaffen statt Streit

  • weniger Schuld und mehr Selbstrespekt

  • Beziehungen, die dich nähren – nicht nur fordern

„Ich darf mich wichtig nehmen – ohne andere zu verlieren.“

Ich kenne das stille Aufgeben der eigenen Bedürfnisse. Du darfst hier atmen – und dich spüren.

Dein nächster Schritt:

Buch dir ein kostenfreies Orientierungsgespräch – um deine Bedürfnisse wieder wahrzunehmen und neue Beziehungsmuster sanft zu erkunden.

In dieser Session geht es nicht um Konfrontation, sondern um Verbindung – zu dir selbst und zu den Menschen, die dir wichtig sind.

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Vielleicht denkst du gerade:

„Ich will niemanden enttäuschen.“

„Ich sollte mich nicht so anstellen.“

„Es ist doch nicht so schlimm.“

Was ich dir sagen möchte:

Du darfst dich zeigen – ohne Drama. Es darf dir zu viel sein. Und du bist nicht egoistisch, wenn du dich selbst wichtig nimmst.

FAQ – Orientierungs­gespräch

Kurz und knapp erklärt: Die häufigsten Fragen und Antworten für Dich gesammelt.

  • Muss ich mich vor dem Orientierungsgespräch vorbereiten?

    Nein. Du brauchst keine Stichpunkte, keinen Lebenslauf und keine fertige Lösung. Wenn du willst, kannst du dir 2–3 Dinge notieren, die dich gerade am meisten beschäftigen – aber das ist optional.

  • Was ist, wenn ich im Orientierungsgespräch emotional werde oder weine?

    Dann ist das in Ordnung. Tränen sind kein „Projektfehler“, sondern oft ein Zeichen, dass etwas Wichtiges berührt wird. Wir gehen in deinem Tempo.

  • Was, wenn ich mich schlecht fühle, weil ich „auch mal an mich“ denke?

    Das ist ein sehr typischer Gedanke. Sich um dich zu kümmern ist nicht egoistisch, sondern notwendig – gerade wenn du viel trägst. Wir schauen, wie du Bedürfnisse ernst nimmst, ohne Drama.

  • Was, wenn ich zwar Grenzen will, aber die Schuldgefühle danach nicht aushalte?

    Dann schauen wir auf kleine, realistische Schritte. Grenzen müssen nicht hart sein. Oft hilft eine Formulierung, die klar und gleichzeitig verbindend ist.

  • Was, wenn ich Angst habe, zu viel Privates preiszugeben?

    Du entscheidest, wie tief du gehst. Für Orientierung reichen oft wenige Beispiele, wie du dich fühlst und was dich belastet. Es geht nicht um Details, sondern um Muster.

  • Was, wenn ich in ein Gespräch gerate, in dem ich überredet werde?

    Das Gespräch ist für Orientierung da, nicht zum Überreden. Du bekommst Klarheit und Optionen. Du musst nichts buchen und nichts sofort entscheiden.

  • Was, wenn ich kaum Zeit finde, weil immer jemand etwas von mir braucht?

    Genau deshalb kann es sinnvoll sein, dir bewusst einen kleinen Termin zu nehmen. Wir schauen, wie du dir wieder mehr Raum schaffst, ohne dass alles kippt.

Nicole Führing

Frau Sensibel