Klarheit:
Wenn du den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr siehst.

Für Hochsensible & Scanner, die zu viele Baustellen gleichzeitig tragen: Hier findest du Podcastfolgen für Prioritäten, Grenzen und Entscheidungen, die sich nach dir anfühlen.

Wenn dein Kopf auf Hochtouren läuft, bedeutet das nicht, dass du „zu viel denkst“ – oft bedeutet es, dass dir gerade eine gute Sortierung fehlt. Klarheit entsteht nicht durch noch mehr Grübeln, sondern durch einen Rahmen, der dich wieder handlungsfähig macht.

Starte hier, wenn du …

  • dich verzettelst oder alles gleichzeitig lösen willst,

  • Verantwortung übernimmst, die dich auslaugt,

  • innerlich zwischen Optionen schwankst (z. B. selbstständig bleiben vs. „Sicherheit“),

  • dich nach einem klaren nächsten Schritt sehnst.


kostenfreies Orientierungsgespräch buchen

Start hier (Top 3 Folgen)

Wenn du nur 15 Minuten hast: Nimm eine von diesen – sie bringt dich schnell zurück in Orientierung.

 

Prioritäten & Fokus (Scanner-kompatibel)

Wenn du vieles kannst und vieles willst: Hier geht’s um Fokus, ohne dich festzunageln.

 

Grenzen & Abgrenzung (ohne Schuld)

Wenn du dich verantwortlich fühlst, obwohl du innerlich längst am Limit bist.

Entscheidungen & innere Sicherheit (Job/Geld/Next Step)

Wenn „Sicherheit“ dich lockt – aber du spürst, dass du eigentlich innere Stabilität brauchst.

 

Mini-Tool (kurz, direkt anwendbar)

2-Spalten-Sortierung (Heute / Später)

Wenn dein Kopf zu voll ist, schreibe alles auf und sortiere nur in zwei Spalten:

Heute: maximal 3 Dinge, die wirklich dran sind.

Später: alles andere.

Du musst nicht alles lösen – du musst nur wissen, was jetzt zählt.

Klarheit ist der Anfang – Umsetzung braucht einen Rahmen.

Wenn du merkst: Du verstehst deine Muster, aber allein kommst du im Alltag nicht stabil raus – dann begleite ich dich strukturiert und empathisch in die Umsetzung.

Im 1:1 Coaching bauen wir innere Stabilität, klare Prioritäten und Umsetzung ohne Selbstgewalt – damit du Entscheidungen nicht aus Angst triffst, sondern aus Klarheit.

FAQ – Orientierungs­gespräch

Kurz und knapp erklärt: Die häufigsten Fragen und Antworten für Dich gesammelt.

  • Muss ich mich vor dem Orientierungsgespräch vorbereiten?

    Nein. Du brauchst keine Stichpunkte, keinen Lebenslauf und keine fertige Lösung. Wenn du willst, kannst du dir 2–3 Dinge notieren, die dich gerade am meisten beschäftigen – aber das ist optional.

  • Wie läuft das Orientierungsgespräch konkret ab?

    Wir starten mit Ankommen: Wie geht es dir wirklich? Dann schauen wir auf deine aktuelle berufliche Situation, Energieräuber und Grenzen. Danach klären wir, wonach du dich sehnst, ordnen das mit Blick auf HSP/Scanner ein und besprechen mögliche nächste Schritte.

  • Was, wenn ich in ein Gespräch gerate, in dem ich überredet werde?

    Das Gespräch ist für Orientierung da, nicht zum Überreden. Du bekommst Klarheit und Optionen. Du musst nichts buchen und nichts sofort entscheiden.

  • Was, wenn ich das Gefühl habe, ich passe nirgends rein und nichts ist „das Richtige“?

    Viele Scanner und Hochsensible kennen das. Wir suchen keine Schublade, sondern Kriterien: Was gibt dir Energie, was überfordert dich, welche Rahmenbedingungen brauchst du? Daraus entsteht Richtung.

  • Was, wenn ich Angst habe, dass meine vielen Ideen keinen Sinn ergeben?

    Das ist genau der Punkt: Wir sortieren die Ideen und schauen, was wirklich zusammengehört. Du musst nicht „linear“ sein, um Klarheit zu bekommen.

  • Was, wenn ich schon so viel nachgedacht habe, dass ich mich nur noch im Kreis drehe?

    Dann hilft oft ein Gespräch, um wieder Boden unter die Füße zu bekommen. Wir priorisieren, was jetzt wichtig ist, und definieren einen kleinen nächsten Schritt statt zehn Optionen.

  • Muss ich am Ende wissen, ob ich kündige, wechsle oder mich selbstständig mache?

    Nein. Wir müssen nichts endgültig entscheiden. Es geht um Orientierung, Tests und realistische nächste Schritte – passend zu deinem Nervensystem.

  • Was, wenn ich nach dem Gespräch nicht sofort „die eine Antwort“ habe?

    Das ist normal. Oft ist der Gewinn: mehr Klarheit, weniger Druck und ein konkreter nächster Schritt. Entscheidungen dürfen wachsen, statt erzwungen zu werden.

Nicole Führing

Frau Sensibel