

Manchmal ist es nicht der Job.
Nicht die Aufgabe.
Nicht dein Können.
Sondern das Gefühl, dass du dich jeden Tag ein kleines Stück verbiegst, um „richtig“ zu arbeiten.
Vielleicht kennst du das: Du bist kompetent, du bist engagiert, du kannst liefern.
Und trotzdem…
bist du nach Meetings leer
brauchst du länger, um dich zu erholen
fühlst dich schnell überreizt, wenn zu viel parallel passiert
fragst dich, warum andere scheinbar mühelos durchziehen
Die Wahrheit ist: Viele Arbeitsformen sind auf einen bestimmten Standard optimiert.
Gleichmäßige Energie, hohe Reiztoleranz, schnelle Wechsel, soziale Dauerpräsenz.
Wenn dein System anders tickt, fühlt sich dieser Standard an wie Schuhe in der falschen Größe. Du kannst darin laufen – aber es tut weh.
Der häufigste Denkfehler lautet:
„Dann bin ich wohl nicht belastbar genug.“
Doch oft ist es genau andersherum: Du bist belastbar – nur eben nicht auf diese Art.
Wenn du gegen dein Nervensystem arbeitest, wird alles teurer: Konzentration, Regeneration, Stimmung, Körper.
Was du brauchst, ist keine härtere Disziplin – sondern deine Passform.
Arbeiten nach Kalender statt nach Energie
zu viele Kontextwechsel
soziale Überforderung (Meetings, Netzwerke, Calls)
Sichtbarkeit im falschen Tempo
„Mehr“ statt „passend“
Wenn du dich hier wiedererkennst: Das ist kein Charakterfehler. Das ist ein Hinweis auf deinen Arbeitsstil.
Wie sieht deine Energie-Kurve aus?
Wie viel Reiz verträgst du – und welcher Reiz kostet dich am meisten?
Was ist deine Sozial-Dosis?
Wie arbeitest du am besten: Deep Work, Sprints oder Mischung?
Du brauchst nicht den perfekten Plan. Du brauchst Orientierung über deine Muster.
ein Fokus-Block am Tag statt ständiger Anspruch
Mails/Kommunikation bündeln
Reiz-Puffer zwischen Terminen
Meetings kürzen oder reduzieren
Sichtbarkeit dosieren und planen
ein wöchentlicher „Finish-Slot“
ein Ankersatz: „Mein Arbeitsstil muss funktionieren, nicht allen gefallen.“
Manchmal merkt man: Ich verstehe mein Muster – aber ich komme alleine nicht raus.
Dann hilft Begleitung nicht, weil du zu wenig weißt, sondern weil du zu viel allein trägst.
Im kostenfreien Orientierungsgespräch sortieren wir gemeinsam:
wo du gerade stehst
welche Arbeitsmuster dich überreizen
welche Schritte realistisch sind
und ob Coaching oder Ausbildung für dich sinnvoll ist
Du musst nicht funktionieren wie die anderen.
Du darfst in deinem Arbeitsstil ankommen – und dein Leben darf dabei mitkommen.