Die 30 Fragen orientieren sich an der Highly Sensitive Person Scale (HSPS) der amerikanischen Psychologin Dr. Elaine Aron, die das Konzept der Hochsensibilität in den 1990er-Jahren wissenschaftlich geprägt hat. Ergänzt sind sie um Beobachtungen aus meiner eigenen Coaching-Praxis mit hochsensiblen Klient:innen.
Wichtiger Hinweis: Der Test ist eine strukturierte Selbsteinschätzung und ersetzt keine medizinische oder psychologische Diagnose. Er ersetzt auch kein Gespräch mit einer Ärztin, einem Therapeuten oder einer anderen Fachperson, falls du unter starkem Leidensdruck stehst.
Jede der 30 Aussagen beantwortest du mit Zustimmung oder Ablehnung. Aus der Anzahl der Zustimmungen ergibt sich eine grobe Einordnung:
Am Ende bekommst du zu deinem Ergebnis passende, alltagstaugliche Hinweise – keine starre Diagnose, sondern einen Ausgangspunkt zur Selbstreflexion.
Ich bin Nicole Führing, Coach, Beraterin und Trainerin und beschäftige mich seit über 25 Jahren mit dem Thema Hochsensibilität und Vielbegabung – als Betroffene und in der Begleitung meiner Klient:innen. Unter der Marke Frau Sensibel biete ich Coaching, Workshops und einen wöchentlichen Podcast rund um HSP und Scanner-Persönlichkeiten an.
Zuletzt aktualisiert: 27.07.2026
Ein kurzer Online-Fragebogen auf Basis der Highly Sensitive Person Scale von Dr. Elaine Aron, mit dem du herausfinden kannst, ob du hochsensibel bist – also zu den etwa 15–20 % der Menschen mit besonders feiner Wahrnehmung gehörst. Du bekommst sofort eine verständliche Auswertung samt Alltagstipps.
Du beantwortest die 30 Fragen und erhältst danach direkt deine Auswertung, die dir mehr über deine Reaktionen auf Sinnesreize und Emotionen zeigt.
Ja! Wenn du Fragen hast oder tiefer in das Thema einsteigen möchtest, kannst du ein kostenloses Orientierungsgespräch vereinbaren – ganz ohne Verpflichtung.
Hochsensibilität ist kein Krankheitsbild, sondern ein angeborenes Persönlichkeitsmerkmal. Hochsensible Menschen nehmen ihre Umwelt und Reize besonders intensiv und tief wahr.
Hier geht es zur passenden Podcastfolge!
Nein. Es handelt sich um ein Persönlichkeitsmerkmal – keine Krankheit. Wer hochsensibel ist, besitzt besondere Fähigkeiten, muss aber oft Wege finden, mit der Reizsensibilität umzugehen.
Ja. Der Begriff „hochsensitiv” beschreibt stärker die emotionale und empathische Tiefe, also etwa die Fähigkeit, Gefühle und Stimmungen anderer wahrzunehmen. Eine Person kann beide Merkmale haben oder nur eines davon. Direkt zur Podcastfolge!
Hochsensible Menschen zeichnen sich häufig aus durch:
Diese Eigenschaften machen sie einzigartig und wertvoll – wenn sie lernen, ihre Reize zu regulieren.
Ja – besonders wenn Reize überhandnehmen oder du dich nicht abgrenzen kannst. Der Test und das Orientierungsgespräch helfen dir, hilfreiche Strategien zu entwickeln.
Einfach, schnell und verständlich: Du gehst die 30 Fragen in Ruhe durch und klickst am Ende auf „Testergebnis anzeigen”. Direkt danach bekommst du deine Auswertung.
Kein Problem! Der Test ist persönlich – aber du kannst die Ergebnisse danach gemeinsam mit jemandem reflektieren oder darüber sprechen.
Er ist nicht nur eine Momentaufnahme, sondern ein Impuls zur Selbstreflexion. Er kann dir dabei helfen, deine Hochsensibilität besser zu verstehen, anzunehmen und als Stärke zu leben.
Nein. Er basiert auf einer anerkannten Merkmalsliste (Aron-Kriterien), ist aber ein Selbsttest ohne klinische Diagnostik. Bei starkem Leidensdruck ist der Austausch mit einer Fachperson oder ein Orientierungsgespräch der bessere nächste Schritt.