Umsetzung ohne Selbstgewalt:
Dranbleiben, ohne dich zu zwingen. 

Für Hochsensible & Scanner, die sich mit Perfektionismus, Selbstzweifeln oder Mut-Themen ausbremsen: Hier findest du Podcastfolgen, die dich ins Tun bringen – ohne Druck, ohne „reiß dich zusammen“.

Viele scheitern nicht an Wissen, sondern an dem Moment, wenn es innerlich eng wird:

„Was, wenn es nicht gut genug ist?“ – „Wen interessiert das?“ – „Ich halte es sowieso nicht durch.“

Hier geht’s darum, Umsetzung so zu gestalten, dass sie dich stärkt: mit einem Rhythmus, der zu deinem System passt – statt gegen dich zu arbeiten.

 

Starte hier, wenn du …

  • aufschiebst, obwohl dir das Thema wichtig ist,

  • dich für „zu langsam“ oder „zu sprunghaft“ hältst,

  • erst starten willst, wenn du sicher bist, dass es perfekt wird,

  • Mut-Ziele hast (Buch/Projekt/Sichtbarkeit), aber nicht loskommst.


kostenfreies Orientierungsgespräch buchen

Start hier (Top 3 Folgen)

Wenn du nur 15 Minuten hast: Nimm eine von diesen – sie bringt dich schnell in Bewegung.

Perfektionismus („nicht gut/schön genug“)

Wenn du nicht anfängst, weil es sofort „schön“ oder „richtig“ sein müsste.

Mut, Sichtbarkeit & „wen interessiert das?“

Wenn du etwas zu sagen hättest – aber Angst vor Bewertung oder Zurückweisung dich klein hält.

Dranbleiben & Rhythmus (ohne Selbstgewalt)

Wenn dein Problem nicht das Anfangen ist, sondern das Halten – besonders dann, wenn Energie schwankt.

 

Mini-Tool (kurz, direkt anwendbar)

10 Minuten „hässlicher erster Entwurf“

Stell dir einen Timer auf 10 Minuten und erlaube dir absichtlich den ersten Entwurf „nicht schön“ zu erstellen.

Regel: nur produzieren, nicht bewerten.

Nach 10 Minuten stoppst du – und markierst nur einen Satz, der brauchbar ist. Das reicht für heute.

Das ist Umsetzung ohne Selbstgewalt: klein, konstant, realistisch.

Wenn du willst, dass sich endlich etwas bewegt – ohne dass du dich dafür hart machen musst.

Wenn du merkst: Du verstehst dich, aber allein rutschst du immer wieder in Perfektionismus, Selbstzweifel oder Stillstand – dann begleite ich dich strukturiert und empathisch in die Umsetzung.

Im 1:1 Coaching bauen wir innere Stabilität, klare Prioritäten und Umsetzung ohne Selbstgewalt – damit du ins Tun kommst und dir dabei selbst vertraust.

FAQ – Orientierungs­gespräch

Kurz und knapp erklärt: Die häufigsten Fragen und Antworten für Dich gesammelt.

  • Muss ich mich vor dem Orientierungsgespräch vorbereiten?

    Nein. Du brauchst keine Stichpunkte, keinen Lebenslauf und keine fertige Lösung. Wenn du willst, kannst du dir 2–3 Dinge notieren, die dich gerade am meisten beschäftigen – aber das ist optional.

  • Wie läuft das Orientierungsgespräch konkret ab?

    Wir starten mit Ankommen: Wie geht es dir wirklich? Dann schauen wir auf deine aktuelle berufliche Situation, Energieräuber und Grenzen. Danach klären wir, wonach du dich sehnst, ordnen das mit Blick auf HSP/Scanner ein und besprechen mögliche nächste Schritte.

  • Was, wenn ich in ein Gespräch gerate, in dem ich überredet werde?

    Das Gespräch ist für Orientierung da, nicht zum Überreden. Du bekommst Klarheit und Optionen. Du musst nichts buchen und nichts sofort entscheiden.

  • Was, wenn ich das Gefühl habe, ich passe nirgends rein und nichts ist „das Richtige“?

    Viele Scanner und Hochsensible kennen das. Wir suchen keine Schublade, sondern Kriterien: Was gibt dir Energie, was überfordert dich, welche Rahmenbedingungen brauchst du? Daraus entsteht Richtung.

  • Was, wenn ich Angst habe, dass meine vielen Ideen keinen Sinn ergeben?

    Das ist genau der Punkt: Wir sortieren die Ideen und schauen, was wirklich zusammengehört. Du musst nicht „linear“ sein, um Klarheit zu bekommen.

  • Was, wenn ich schon so viel nachgedacht habe, dass ich mich nur noch im Kreis drehe?

    Dann hilft oft ein Gespräch, um wieder Boden unter die Füße zu bekommen. Wir priorisieren, was jetzt wichtig ist, und definieren einen kleinen nächsten Schritt statt zehn Optionen.

  • Muss ich am Ende wissen, ob ich kündige, wechsle oder mich selbstständig mache?

    Nein. Wir müssen nichts endgültig entscheiden. Es geht um Orientierung, Tests und realistische nächste Schritte – passend zu deinem Nervensystem.

  • Was, wenn ich nach dem Gespräch nicht sofort „die eine Antwort“ habe?

    Das ist normal. Oft ist der Gewinn: mehr Klarheit, weniger Druck und ein konkreter nächster Schritt. Entscheidungen dürfen wachsen, statt erzwungen zu werden.

Nicole Führing

Frau Sensibel