Grelles Deckenlicht im Supermarkt, die pralle Mittagssonne, der Bildschirm am Abend – und plötzlich tut dir das Licht regelrecht weh. Kennst du das?
Für viele hochsensible Menschen ist Licht kein neutraler Reiz, sondern ein sehr direkter. Was für andere einfach nur “hell” ist, wird für dich schnell zu viel, zu scharf, zu anstrengend. Und am Ende des Tages merkst du, wie erschöpft dich das gemacht hat, ohne dass du genau sagen könntest, warum.
Warum reagierst du so schnell auf Licht?
Vergleich
Welche Seite beschreibt dich gerade besser? · Lichtempfindlich als Hochsensible: Wenn schon Tageslicht dich erschöpft
Wechsle zwischen den beiden Perspektiven und vergleiche, was sich stimmig anfühlt.
Dann wird der innere Spielraum kleiner. Ein erster Schritt ist, Reize zu reduzieren und eine Entscheidung zu vertagen, wenn sie nicht dringend ist.
Dann kann dieselbe Empfindsamkeit zur Orientierung werden. Du nimmst feine Signale wahr und kannst bewusster auswählen.
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Dein Nervensystem verarbeitet Reize intensiver und tiefer als bei weniger sensiblen Menschen, das gilt auch für visuelle Reize wie Helligkeit, Kontraste und flackerndes Kunstlicht. Laut Apotheken Umschau kann eine erhöhte Lichtempfindlichkeit unterschiedliche Ursachen haben, bei Hochsensiblen ist sie häufig Teil der insgesamt stärkeren Reizverarbeitung und tritt oft zusammen mit Geräusch- oder Gerüchsempfindlichkeit auf.
Drei Tipps für den Alltag
Reizüberflutung frühzeitig erkennen
Licht ist oft nur ein Reiz von vielen. Wenn du regelmäßig kurz innehältst und dich fragst, wie viel gerade auf dich einwirkt, kannst du gegensteuern, bevor daraus echte Erschöpfung wird. Genau dafür habe ich die kostenfreie Frau-Sensibel-Community gebaut.
